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Chicago – the second city

Wie schon in den vergangen zwei Jahren sind wir dieses Jahr wieder nach Chicago geflogen, dieses Mal mit der ganzen Familie (inkl. Freund, Schwester und ihrem Freund). Wir waren wieder wegen eines Kongresses in der Stadt und hatten drei freie Tage, an denen wir neue Sightseeing-Spots erkunden konnten.

Hier die Punkte, die ich euch von dieser Reise weiterempfehlen kann:

  • Gangster Tour – mein Freund und ich haben schon im Vorfeld alle bekannten Gangster Filme aus Chicago gesehen und fanden die Tour super. Auf den Spuren von John Dillinger fährt man mit einem Bus bis zu dem Kino, vor dem er erschossen wurde. Die Fassade des Kinos wurde für die Verfilmung mit Jonny Depp für Public Enemy renoviert und sieht genauso aus wie im Film. Man erfährt viel über die Zeit von Al Capone, aber auch über die Kriminalität von heute. Fun Facts inklusive: wusstet ihr, dass es in Chicago einen McDonalds gab, bei dem die Mitarbeiter Crack über den Drive Through verkauften? Dieser McDonalds heißt seither nur mehr Crack Donalds.
  • Chicago Architecture Boat Tour: ist sehr informativ und interessant. Muss man auf jeden Fall machen, auch wenn es im Winter eiskalt ist und man währenddessen zu einem Eiszapfen mutiert.
  • Und natürlich wie immer: zu jeder Tageszeit die Bohne besuchen. Denn die sieht immer anders aus und war dieses Mal sogar mit Schnee bedeckt.
  • Ein Basketball Match besuchen – da mein Freund und der Freund meiner Schwester große NBA Fans sind, haben wir uns dieses Jahr die Chicago Bulls vs. San Antonio Spurs angesehen, bei denen ja zurzeit der „Austrian Hammer“ Jakob Pöltl spielt. In einem ausgeglichenen Spiel setzt sich San Antonio knapp mit 108 zu 107 durch. Ein Ausflug zum United Center ist auf jeden Fall empfehlenswert. Neben dem eigentlichen Spiel wird einem eine zweistündige Show geboten: Freiwurf Contest, Kiss Cam und sonstige Akrobatik-Einlagen. Wusstet ihr, dass im United Center nicht nur Basketball gespielt wird, sondern auch Ice Hockey. Für die Basketballspiele wird ein zweiter Boden über dem Eis eingezogen. Das Eis bleibt währenddessen die ganze Zeit erhalten (dementsprechend kalt war es in der Halle).
  • Bester Restaurant Tip ist dieses Mal auf jeden Fall True Food Kitchen. Ich habe mich schon im Vorfeld informiert welche Restaurants besonders gutes vegetarisches Essen anbieten und diese Location hat definitiv die Erwartungen übertroffen!
  • Außerdem sehr empfehlenswert: The Dawson – hier fühlt sich jeder Hipster wohl und das Essen schmeckt auch super gut.

Ich verlinke euch die Beiträge aus den letzten Jahren, wo ihr Essenstipps und Sightseeing Empfehlungen findet.

Alle guten Dinge sind drei. Nächstes Jahr geht es nicht mehr nach Chicago, die letzten drei Besuche waren unvergesslich und lehrreich und ich freue mich auf neue Abendteuer.

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