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Buddha Bowl #vegan

Mein Freund und ich lieben Buddha Bowls, weil sie einfach und schnell zubereitet sind. Eigentlich ideal um Reste zu verwerten und all das Lieblingsgemüse in einer Schale zu kombinieren. Diese leckeren Bowls haben den Namen bekommen, weil sie uns satt und glücklich machen sollen. 

Es gibt so eine kleine Grundregel für Buddha Bowls: man nimmt eine Basis, das kann entweder Reis, Quinoa, Gemüse oder Salat sein. Außerdem gibt man eine Handvoll Gemüse dazu, wie in unserem Fall Ofengemüse. Und ganz wichtig: eine Proteinquelle, wie zum Beispiel Tofu, Sojabohnen, Falafeln oder Tempeh. Dann toppt man das ganze noch mit Nüssen, Sesam oder Hummus. Wie ihr seht, kann man eigentlich nicht viel falsch machen und diese Bowls sehr vielseitig und nach dem Saisonkalender zubereiten. 

Zutaten

  • Salat
  • 2 kleine Süßkartoffeln
  • fertige Falafeln
  • 1 Paprika
  • Stangensellerie
  • 200g Sojabohnen
  • 1 EL Hummus
  • Salz, Pfeffer und Öl zum würzen
  • eventuell fertiges Dressing

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 200º C vorheizen. 
  2. Die Süßkartoffeln schälen und klein schneiden, mit ein bisschen Öl marinieren, mit Salz bestreuen und im Backofen ca. 20 Minuten backen. Nach den ersten 10 Minuten auch die Falafeln dazu geben.
  3. Währenddessen den Paprika, Stangensellerie und Salat schneiden. In zwei Schüsseln den Salat vorbereiten und ein wenig mit Öl marinieren.
  4. In einem kleinen Topf die Sojabohnen, wenn diese gefroren waren, mit Wasser kurz aufkochen dann abseihen.
  5. Wenn die Süßkartoffel und die Falafeln fertig sind, auf dem Salat anrichten und den Hummus dazu geben. 

Voila, fertig ist ein leckeres Rezept.

(Es gibt übrigens auch schon super gute fertige vegane Dressings, die ideal für Buddha Bowls sind.)

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